Montag, 29. September 2008

Abschied von Dir


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Der Abschied von Dir fällt mir nicht leicht,

doch nun sind wir endgültig entzweit.



Wir sind uns so ähnlich:
Sensibel und sehr familienbezogen.
Wir sind anders als viele:
Nicht oberflächlich und irgendwie kompliziert.



Mittlerweile ist viel passiert:
Streit, Wut, persönliche Angriffe…
Es bleibt viel zurück:
Verletzungen, Enttäuschung, Trauer und Schmerz.


Der Abschied von Dir fällt mir nicht leicht,

doch nun sind wir endgültig entzweit.



Wir waren lange befreundet,
unsere Freundschaft war tief!
Wir waren füreinander da,
haben für den anderen eingestanden!



Doch nun gibt es nur noch ein ICH:
Die Gedanken und Probleme
werden nicht mehr geteilt,
die Schulter und tröstenden Worte des anderen bleiben aus.


Der Abschied von Dir fällt mir nicht leicht,

doch nun sind wir endgültig entzweit.


31.01.2008

Warum hast Du eine andere?

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Ich bin allein – bin ohne Dich!

Ich funktioniere nur - funktioniere mechanisch ohne Dich!

Ich will so - verdammt nochmal - nicht sein ohne Dich!




Warum hast Du eine andere?
Bin gedankenverloren – und frage mich:
Was hat sie, was ich nicht hab`?
Mensch verdammt! – Warum nicht ich?




Weil Du mich noch nicht vor ihr kanntest?

Weil Du sie attraktiver & intelligenter – einfach interessanter findest?

Weil der Lauf des Lebens es einfach so vorgegeben hat?



Warum hast Du eine andere?
Bin gedankenverloren – und frage mich:
Was hat sie, was ich nicht hab`?
Mensch verdammt! – Warum nicht ich?



Bin ich nicht auch liebens- und begehrenswert?

Bin ich denn nichts Besonderes?

Bin ICH nicht eigentlich seelenverwandt mit Dir?



Warum hast Du eine andere?
Bin gedankenverloren – und frage mich:
Was hat sie, was ich nicht hab`?
Mensch verdammt! – Warum nicht ich?

2007


Gewöhnlicher Lebensweg

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Liebe,

Sexualität,

Schwangerschaft.


Single,

Partnerschaft,

Familie.



Kind,

Eltern,

Großeltern.


Ausbildung / Einarbeitung,

Beruf / Job,

Eventuell: Lebensabend...

25.09.2008

berg.Perle

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Bergperle, oh Bergperle…


In Gedanken bin ich bei Dir:

Erinnerungen an die Kindheit, an die Jugend und die Besuche während der Studienzeit.

Deine Bilder begleiten mich oft:

Der Marktplatz mit dem Roland, dem Rathaus und der Jakobi-Kirche, der Kirchplatz, der Schuhmarkt, der Schulgang mit der alten Stadtmauer, die Fachwerkhäuser, die Stepenitz, die Beguinenwiese mit der Grundschule (ehemals Knabenschule) bei der Jungfernbrücke und Ziegelbrücke, der Zug- und Busbahnhof (alter sowie neuer), der Karpfenteich, die Bäckerstraße als Einkaufsstraße, der Hagen mit seinen grünen Wiesen und Eichenpromenaden, welche Blick auf Dein Altstadtpanorama bieten.

Ein Teil meiner Seele gehört zu Dir:

Geboren, aufgewachsen, Halbblut-Tourist!



Mein Pearlhill…mein Perleberg!!!

20.09.2008

So?

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So lieb:

So herzenswarm,

so gütig,

so verständnisvoll…



So intelligent:

So durchblickend,

so lernfähig,

so analysierend…



So phantasievoll:

So viele Bilder im

Kopf,

so viele Worte in den

Fingern,

so viele Ideen…



So kritisch:

So hinterfragend,

so abwiegend,

so unsicher…



Einerseits stark, andererseits schwach…

SO ANDERS!!!

17./20.09.2008


Gedicht eines Teenies: Sehnsucht nach Dir

.Schreibt Nina (15) an Paul (17) während des Unterrichts:
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Bist für mich so unerreichbar fern,

dabei hab` ICH Dich doch so gern…


Bist so unglaublich schön,

ich möcht` Dich einfach nur verwöhn ;-)


Bist so wahnsinnig nett –

mit der Grund, warum ich DICH gern hätt.


Bist so unsagbar schlau –

ich sag nur „wow“!


Bist so speziell –

für mich meine absolute Quell!!!

13.11.2007


Was tun bei Langeweile?

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Im Raum so still sitz` ich da.

Weiß „nichts“ zu tun – Langeweile ganz klar!

Was kann ich tun, sag Du es mir!

Ander`nfalls sitz` ich so noch heute Abend hier.

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Doch möcht` ich nun einmal gern ganz woanders sein.

Glaub mir, am allerliebsten an einem Ort mit ganz viel Sonnenschein.

Was ist mit Dir? Möchtest Du mit?

Wenn ja, kein Problem! Schau` - ich zeige Dir,

was es in meinem Träumen zu sehen gibt!

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Am Strand da ein Korbsessel steht.

Eine Katze im Meereswind hinter ihrem eigenen Schwanz herfegt.

Ein verliebt – verträumtes Paar Arm in Arm spazieren geht.

Die Sonne so hoch über`m Wasser steht.

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Lass uns baden gehen.

Lass uns in die Sonne legen.

Lass uns Muscheln ansehen.

Lass uns all das Schöne einfach nur annehmen.

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Nun, was hältst Du von so einer Träumerei?

Bist Du dabei?

`Hast doch wohl nichts anderes zu tun?

Und wenn! Was soll`s – es ist genug!

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Im Raum so still sitzen wir da.

Wissen „nichts“ zu tun – Langeweile ganz klar!

Was können wir tun, sag Du es uns beiden.

Ander`nfalls werden wir uns heut` Abend noch

an solch` Träumen weiden…


2005

Sonntag, 28. September 2008

Ich hab` da `was für Dich:


Ein Stück Himmelslicht,


ein Glas Liebesgemisch,


eine Kiste Zaubergicht.


30.10.2007



Ich glaub`, ich liebe Dich...

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Das Vertrauen zu Dir ist unendlich groß,

doch was nur ist das bloß???





Es verging kein einziger Tag,
an dem ich nicht an Dich denken musste.



Es verging kein einziger Abend,
an dem ich Dir nicht 1000 Sachen hätte erzählen mögen.



Es verlief kein einziger Film,
den ich nicht gern mit Dir zusammen gesehen hätte.



Es versiegte keine einzige Träne,
die ich nicht gern von Dir hätte trocknen lassen.



Weißt du was?

Ich glaub`, ich liebe Dich…

30.10.2007



Abends allein

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Abends sie sitzt allein.
Ihr treuer Freund, der Fernseher läuft.
Sie sich denkt, er, der Eine, ist nicht mein.


Die anderen sind ausgeflogen,
doch sie fühlt sich ihres Glückes betrogen.
Im Film, ein Mann zu viel trinkt.


Mit Zunahme der Stunden,
sie denkt, eigentlich sie müsste
drehen ein paar Runden.


Doch die Gedanken an ihn,
lassen sie nicht aus ihrem Zimmer flieh`n.
Mit ein wenig Glück ihr das Vergessen gelingt.
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17.09.06

Qualen

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Wicke, wacke - Hals- und Rückenschmerzen.

Hicke, hacke - Unterleibsbeschwerden.

Wicke, wacke - etwas auf dem Herzen.

Hicke, hacke - kann heut` nichts werden.


Aue, waue - welch` ein Leiden!

Bibber, wibber- ich könnt` kotzen.

Aue, waue - will mich in meinen Schmerzen weiden.


Bibber, wibber - bemüh` mich vor Heulerei nicht hinzurotzen.


09.05.06

Ge...

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Gestanden.
Gehockt.
Gesessen.

Gekratzt.







Gehört.
Gemalt.
Gelesen.
Geschrieben.

Gegessen.







Gehofft.
Gesucht.
Gesehen.
Gefolgt.
Gegangen.

Geweint.









GENUG!!!


24.04.06

Regenwasser und Sonnenschein

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Regenwasser


Stehe im Regen und werde nass.
Das Wasser rinnt über mein Gesicht.
Die Haarehängen `runter und triefen.


Die Kinder auf der Strasse haben Spass,
sind auf`s Pfützen springen ganz erpicht.
Sie auch den Fußball genau in diese schießen.


Der Hund der Nachbarin, eine eigenartige Rass`,
der, der mag den Regen so gar nicht.
Schlimm auch für`s Frauchen:
sein Fell fängt nass immer an zu stinken.






Sonnenschein


Die Sonnenstrahlen mich ewiglich angenehm kitzeln.
Sie gemein brennen auf meiner Haut.
Ich weiß nicht, ob ich will rein oder raus.


Die Kinder draußen –egal wie warm- hin und her flitzen.
Die Hitze nicht hemmt ihre Stimmelein; sind heftig laut.
Ihre Energie selbst beim höchsten Brennen der Sonne nicht klein.


Der Hund des Nachbarn nicht aufhört zu blinzeln.
Dieser nur –anders als sonst- gemütlich auf einerlei herumkaut.
Er nur möchte seine Ruhe haben –
und für sich sein.

16.12.05

Es ist...

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Es ist früh morgens.
Ich sitze hier.
Frage mich, was das soll.
So früh.


Es ist langweilig.
Ich sitze hier.
Frage mich, was das soll.
So langweilig.


Es ist noch dunkel.
Ich sitze hier.
Frage mich, was das soll.
So dunkel.


Es ist so sinnlos.
Ich sitze hier.
Frage mich, was das soll.
So sinnlos.
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25.10.06


Warum?

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Warum so weit?

Warum so lang?

Warum so leise?

Warum so anders?


Weißt du nicht.

`Weiß keiner.

`Weiß aber eines.


Das ist so.

Das ist so, wie der Apfel im Herbst vom Baum fällt.

Das ist so, wie wir nun einmal sind, wie wir sind.

Das ist so, wie du und ich zusammengehören.


Warum das alles?

`Weiß ich nicht genau.

Das ist halt so!


2005